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Hand- und Ohrreflexzonenmassage

Analog zur Fussreflexzonen­massage können auch an den Händen alle Organ­systeme behandelt werden. Sie eignet sich besonders, wenn Fuss­verletzungen vorliegen oder eine Unverträglich­keit am Fuss besteht.

Über die Meridiane haben schon vor 2000 Jahren die Chinesen am Ohr therapiert. Im letzen Jahrhundert hat der Franzose Paul Nogier über die Reflexzonen am Ohr noch mehr herausgefunden. Er hat die französische und chinesische Art zusammengeführt.

Meist wird die Ohrreflexzonen­massage in Verbindung mit einer anderen Therapie­form durchgeführt. Sie dient auch dazu die Selbstheilungs­kräfte anzu­regen.
Mit einem Therapie­stäbchen wird Druck auf die spezifischen Punkte am Ohr ausgeübt. Bei belasteten Zonen kann wie bei der Hand- und Fussreflexzonen – ­Therapie ein stechender Schmerz ausgelöst werden. Auf solche Punkte kann ein Ohrsamen geklebt werden. Sie bleiben 1-2 Wochen auf der betroffenen Stelle und erzeugen einen Dauerreiz. Er führt ziemlich schnell zu einer Veränderung und Verbesserung der Symptome.

Sie eignet sich besonders bei Kopfschmerzen, Migräne, Menstruations­beschwerden, Schmerzen des Bewegungs­apparates und Neuralgien; unterstützt bei chronischen Erkrankungen wie Allergien, Stoffwechsel­störungen, Bronchitis und Asthma.
Sie kann auch bei psychischen Erkrankungen wie Ängsten und Süchten helfen.